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Wissensarbeit mit Online-Tools

Ob Textverarbeitung, Kalkulation oder Buchhaltung: Den Großteil unserer Arbeit erledigen wir heute am Computer. Eine tolle Möglichkeit, das lästige Papierchaos zu umgehen – oder? Die Unmengen an Akten und Dokumenten stapeln sich nun zwar weniger in den Regalen, dafür verschiebt sich das Problem auf den Rechner. Ungeordnete Dateien, Ordner und ewig lange Speicherpfade machen das Arbeiten unübersichtlich und ineffizient. Wie also die virtuelle Zettelwirtschaft in den Griff bekommen?

Abhilfe schafft zum Beispiel Evernote. Die cloudbasierte Webanwendung ermöglicht es, digitalen Content festzuhalten und im gewünschten Kontext schnell wieder abzurufen. Das Sortiersystem der Anwendung ordnet die Inhalte chronologisch, nach Tags oder Titel, sodass Dateien schnell auffindbar sind und nicht mehr im virtuellen Nirwana verschwinden. Mittels Texterkennung lässt sich dazu nach gescannten und fotografierten Dokumenten suchen. Generell können Inhalte in verschiedenen Formaten abgespeichert und eingefügt werden und sind auf diese Weise individuell und flexibel nutzbar.

Evernote kann jedoch nicht nur für das eigene Selbstmanagement hilfreich sein, sondern stellt ebenso im Businessbereich ein praktisches Tool dar, das mit seinen verschiedenen Funktionen zur effizienten Gestaltung von organisationalen Abläufen beitragen kann. Durch gemeinsam genutzte Arbeitsbereiche wird die interne Kommunikation sowie der Wissenstransfer zwischen den Kollegen vereinfacht. Sie bieten Raum zum kollektiven Brainstorming, Erfassen von Ideen oder zur Koordination des Teams. Mithilfe von To-Do-Listen und anderen Funktionen lassen sich darüber hinaus Projekte leicht verwalten und organisieren. Die Nutzung von Evernote ermöglicht somit das Bereitstellen und Teilen von individuellem Wissen und macht dieses für das gesamte Team zugänglich. Auf diese Weise wird das Wissen des Unternehmens gesammelt und stets aktuell gehalten. Besonders wenn Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheiden und Nachfolger eingearbeitet werden müssen, stellt diese Methode der Wissensbewahrung eine nützliche Variante dar.

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